Archetypen


Original Acryl-Bild von Silvia Stäubli


In der spirituellen Psychologie arbeitet man mit hunderten von Archetypen. Wenn uns ein Archetyp begrenzt, beschränkt und einengt, hat das Ego diesen nur für einige Zeit gebraucht oder er passt aus einem anderen Grund nicht mehr – wie ein Kleidungsstück. Wir entwickeln uns, wir wachsen in Richtung Freiheit und Erleuchtung. Schatten sind Selbstkonzepte, manchmal auch abgespaltene Teile. Wir erschaffen unsere Opfer und Täterseiten unser Leid und unsere Freude. Niemand im Aussen ist schuld an unserem Schicksal. Wenn wir Schuld auf andere projizieren, entsteht nur noch mehr Schuldgefühl, ein Teufelskreis. Schuld ruft immer Selbstbestrafung hervor.

In der ursprünglichen griechischen Wortbedeutung heisst Archetyp etwa  so viel wie „das von Anfang geprägte“. Wir können in Therapie die seelischen Grundmuster erkennen und transformieren. Dadurch aus dem Kreislauf des Leides herausfinden und wieder frei und glücklich leben. Die Er-Kenntnis des eigenen Seelenmusters fördert Verständnis, Liebe und Bewusstheit. Solange wir einen Leib (Körper) haben, haben wir auch einen Schatten (meist mehrere). In der Schulpsychologie kennt man nur 12 Archetypen, in der spirituellen Psychologie gibt es keine Grenzen.

Beachten Sie hierzu auch mein Seminar.



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