Meditations CDs


Meine fünf Meditations CDs:

- Heilung für das innere Kind
- Das Sehnen nach der Quelle
- Loslassen
- Medizin-Buddha
- Vertrauen im Sein

Alle meine Meditations-CD’s sind von mir in "züritüsch" besprochen und mit Musik hinterlegt.

Preis pro CD CHF 20.-
Alle 5 CD’s CHF 80.-

Bitte kontaktieren Sie mich, wenn Sie eine oder mehrere CDs bestellen möchten.


Inhalte der fünf CDs:

Heilung für das innere Kind
Unser Inneres Kind kann uns nur unterstützen, wenn wir es ernst nehmen und ihm zuhören. Diese CD unterstützt Sie den Kontakt mit Ihrem Inneren Kind zu üben um aus eigener Kraft glücklich zu werden. Das innere Kind ist der Schlüssel zum erfüllten Leben. Durch die achtsame Kontaktaufnahme mit Ihrem inneren Kind lernen Sie wieder spontan, freudig und leicht zu sein, das Leben wirklich zu leben. Die Teilnahme am Seminar Inneres Kind fördert zusätzlich Ihr inneres Potential.
Mehr Infos im Seminar Inneres Kind.

Das Sehnen nach der Quelle
Eine CD bei der Sie Ihre Chakren, negative Ebenen und Ihr ganzes Sein befreien können. Zudem Kontakt aufnehmen mit freien Ebenen dadurch in einen wunderbare Schwingung gelangen und am Schluss der CD in die eigene Vollkommenheit tauchen dürfen. Danach erfrischt mit wahrem Mitgefühl, Vertrauen und Klarheit den Alltag zu meistern.
Mehr Infos im Seminar Einführung spirituelle Psychologie.

Loslassen
Diese CD bring Ihnen tiefes Mitgefühl und Sie können lernen loslassen tief verstehen. Eine Meditation um unsere tiefsten Ängste im Bezug auf Tod, Sterben und das Leben zu lösen.
Mehr Infos im Seminar Tod, Sterben, Leben.

Medizin-Buddha
Diese CD bringt Heilung auf jeder Ebene und ist eine Einstimmung mit Medizin-Buddhas: Tshen-leg, Dayan, Serzang dri med, Myangen med, Tschödak , Ngönkyen gyalpo, Men Gyi Lama.
Mehr Infos im Seminar Medizin-Buddha.

Vertrauen im Sein
Wie oft wünschen wir uns mehr im Vertrauen zu sein. Diese CD unterstütz Sie in diesem Vorhaben. Wer nicht Vertraut findet kein Vertrauen.
Mehr Infos in meinen Seminaren und Einzelsitzungen.


Meditationsvielfalt und Fleiss

Es gibt unzählige Bücher über Meditation – und es gibt unzählige Meditationstechniken, wie zum Beispiel Atem-Meditation, Geh-Meditation, Herz-Meditation, Meditation um Achtsamkeit zu schulen, Bewegungs-Meditation, Chakra-Meditation, Visualisierungs-Meditation, Kundalini-Meditation, Gebets-Meditation, Mantra-Meditation, stille Meditation, Gefühls-Meditation, Konzentrations-Meditation, Sterbe-Meditation etc.

Bei aller Vielfalt gilt: Nur wer fleissig ist, wird belohnt. Das ist wie mit dem Erlernen eines Musikinstrumentes: Zuerst lernt man einige Töne und nach langem Üben spielt man Sonaten von Mozart. Genauso ist es mit uns und der Meditation: Nur wenn wir täglich üben, tauchen wir ein ins facettenreiche, unermessliche Ich – und sind glücklich und zufrieden.

Ich selber habe mich in meiner Meditationspraxis zuerst bemüht, jeden Tag etwas über Mitgefühl zu lernen. Denn genau dies, Mitgefühl gegenüber uns selber und anderen, fehlt uns, wenn wir meinen, keine Zeit für Meditation zu haben. Ich begann mit 5 Minuten und steigerte die Meditationen schrittweise bis zu 2 Stunden täglich. Heute sehe ich Mitgefühl in allem und habe es in meinem Herzen und in meinem Verstand integriert. Das Mitgefühl beinfindet sich nicht mehr im Aussen. Nach vielem Üben ist es möglich, mich hinzulegen und in die Quelle alles Seins einzutauchen. Das sind die tiefsten und heilsamsten Meditationen, die man sich gönnen kann. Gerne helfe ich Ihnen auf diesem Weg.


Warum meditieren?

Im Internet finden Sie bereits viele Wissenschaftliche Studien darüber, was während der Meditation im Gehirn passiert. Warum hilft Versenkung bei Angst, Stress oder Schmerzen? Welche Gehirnregionen werden bei mystischen Erfahrungen aktiviert? Kann man solche Bewusstseinsveränderungen überhaupt wissenschaftlich untersuchen? Ja, behauptet Neurologe Ulrich Ott: Mystik sei angewandte Neurowissenschaft, ihre Theorien seien bislang nur nicht sauber aufgeschrieben worden. Die Vorgehensweisen von Yogis, Derwischen oder Einsiedlermönchen seien mit jenen westlicher Wissenschaftler durchaus verwandt. Für beide gelte das Prinzip: "Hypothese, Methode, Ergebnisse", denn Mystik basiere nicht auf Glauben, sondern auf Erfahrung. Auch US-Wissenschaftler widmen sich der inneren Versenkung. Sara Lazar, Harvard-Psychologin und US-Pionierin der Meditationsforschung, untersuchte 100 regelmässig meditierende Probanden und stellte fest, dass ihre Hirnrinde bis zu fünf Prozent dicker ist als die nicht meditierender Vergleichspersonen. Zudem wiesen ihre Hirnareale für Aufmerksamkeit und Sinneswahrnehmungen deutlich mehr neuronale Verschaltungen auf. Am auffälligsten waren diesen Veränderungen bei älteren Meditierenden, woraus Ott schließt, dass "regelmäßiges Meditieren eine Ausdünnung der Hirnrinde im Alter" verhindert. Meditierende benötigen erheblich weniger ärztliche Betreuung als Vergleichspersonen, die nicht meditieren.

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