Mitmenschen - Beziehung - Konflikte lösen

Inhalt des Seminars:
Daten: Ich sende sie Ihnen gerne per Mail
Dauer: 2 Tage, 10.00 - 17.00
Kosten: CHF 300
Teilnahmebedingungen: Idealerweise haben Sie das Seminar «Einführung in die spirituelle Psychologie» vorgängig besucht und mein Buch gelesen.

Wir übertragen Projektionen wie Schuldzuweisungen, Wut, Frust, Trauer, Angriffe, Bewertungen, Bestrafung, Erwartungen, Kontrolle, Eifersucht, Süchte, Abhängigkeiten, Zwänge, Ängste, Autoritätskonflikte etc. auf unsere Mitmenschen. Wie kann man da erwarten, eine harmonische Beziehung, einen Traumjob oder Partner zu finden oder gar zu halten? Egal ob Sie eine Krise in ihrer Partnerschaft haben, Probleme mit dem Vorgesetzten, mit der Familie oder mit einer Freundin: Wir lernen die Ursachen kennen und Lösungswege zu finden.

Wer Probleme mit Mitarbeitern oder Vorgesetzen hat, ist oftmals mit unerlösten Erfahrungen aus der Kindheit konfrontiert und erkennt in Kollegen oder Vorgesetzten Muster von Eltern oder Erziehungsberechtigten.

Liebe ist das Gegenteil von Angst. Hinter jedem Problem verbirgt sich Angst.

Bewertungen sind auch ein Thema. Man sagt: «Wisch zuerst vor deiner eigenen Tür». Das entspricht auch einer meiner Lebensphilosophien. Eine Übung, die sehr effizient ist, um überhaupt zu bemerken, wie oft man am Tag wertet: Achten Sie darauf und notieren Sie die ausgesprochenen und gedachten Wertungen. Sie werden überrascht, geschockt oder ernüchtert sein. Wer negative Gedanken nach Aussen trägt, schadet auch sich selbst. Denn alles was man tut, denkt und fühlt, kreiert Karma.

In jeder Beziehung gibt es verschiedene Phasen. Dies geschieht auch wenn wir keinen Partner haben. Dann projizieren wir auf unsere Kinder, Freunde, Mitarbeiter, Vorgesetzte etc.

1. Phase: Verliebt, erregt, Traum (Mann-Frau-Job-Auto-Haus) gefunden. Ich habe die bekannte rosa Brille auf. Verliebt bin ich in ein Bild, das ich auf meinen Traumpartner projiziere. Oder anders gesagt auf das, was ich vermeintlich nicht in mir habe. Oder wenn ich ein selbstverliebter Mensch bin, auf das, was ich in mir selber sehe. Wir verlieben uns in unsere unerlösten Muster. Verliebt kann ich für immer sein oder auch nur ein paar Stunden.

2. Phase: Machtkampf. Wer hat recht, wer ist besser? Wir wollen die Situation kontrollieren oder haben gar ein Konkurrenzdenken entwickelt. In dieser Phase projizieren wir unsere Schatten und Ängste auf den Partner. Oft sind unsere manipulativen Spiele sehr subtil aber der andere leidet. Das kann ein Alptraum sein, und wir können daran zerbrechen oder diese heilen. Diese Phase kann kurz oder ein Leben lang anhalten.

3. Phase: Abhängigkeit. Unabhängigkeit oder aber Gleichberechtigung. Das Vergnügen kann auf Illusion beruhen, doch das Glück beruht allein auf der Wahrheit. Wenn wir geheilt sind, lernen wir uns selbst und andere wertschätzen. Wenn diese Phase abgeschlossen ist, folgt oft Langeweile oder Gleichmut.

4. Phase: Langeweile oder Gleichmut. ir können uns jeden Tag aufs Neue vervollkommnen. Denn es gibt immer etwas zum Lernen. Wir können auch zur Inspiration von anderen werden. Wir können uns erlauben einfach zufrieden zu sein. Dann kann wahre Liebe entstehen.

Wenn Sie Fragen haben oder sich anmelden möchten, nehmen Sie bitte Kontakt mit mir auf.



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