Süchte - Abhängigkeit - Zwänge - Schuld

Inhalt des Seminars:
Daten: Ich sende sie Ihnen gerne per Mail
Dauer: 2 Tage, 10.00 - 17.00
Kosten: CHF 300
Teilnahmebedingungen: Idealerweise haben Sie das Seminar «Einführung in die spirituelle Psychologie» vorgängig besucht und mein Buch gelesen.

Eine Abhängigkeit ist dann gegeben, wenn man in seinem Leben auf ein gewisses «Etwas» angewiesen ist, um sein körperliches oder seelisches Gleichgewicht halten zu können.

Eine Sucht geht noch weiter. Sie ist dann gegeben, wenn man nicht nur von etwas abhängig ist, sondern sich darüber hinaus auch gezwungen sieht, die Dosis dieses «Etwas» stetig zu steigern. Im Leben kann man vielen Süchten verfallen. Wenn man eine Sucht auslebt, wird es schwer sein, sie zu stoppen. Dies gilt nicht für alle Süchte gleichermassen. Manchmal nehmen wir viele Dinge gar nicht als Süchte wahr. Fast ein jeder Mensch ist nach etwas süchtig. Nur, dass es manche so nicht als Sucht sehen.

Fragen Sie sich in der Meditation, was aus der nachfolgenden kleinen Liste bei Ihnen Resonanz auslöst? Alkohol, Arbeiten, Aufputschmittel, Drogen, Ess- Brechsucht, Gefallsucht, Anerkennung, Gedanken– und Handlungszwang, Gefühle, Handy, Harmonie, Helfen müssen, Kaufsucht, Jagd nach Glückshormonen, Koffein, Körperkult, Kontrolle, Magersucht, Missbrauch, Messie-Syndrom – Unordnung, Onlineabhängigkeit, Opfer sein, Perfekt sein, Persönlichkeitsentwicklung, Sauberkeit, Schlaf und Beruhigungsmittel, Schlafen, Schmerzmittel, Schnüffelstoffe, Sex, Sehnsucht, Spiele, Transformationssucht, TV/Radio, Rachsucht, Sport, Sucht nach Bräune, Sucht sich immer wieder zu beweisen, Tabak, Wissen, Zigaretten, Zwang gesund zu Essen.

Wenn wir ehrlich sind, haben wir alle unsere Süchte. Hinter jeder Sucht steht eine bewusste oder unbewusste, eine übernommene oder eigene Schuld.

Das Schuldgefühl ist eine normalerweise negativ wahrgenommene soziale Emotion, die bewusst oder unbewusst wahrgenommen wird. Mögliche körperliche Reaktionen wie Erröten, Schwitzen, eventuell sogar depressive Verstimmung, Fieber oder Magenverstimmung sind oft vergleichbar mit denen der Scham oder Angst, aber meist schwächer ausgeprägt.

Von Zwangsstörungen Betroffene fühlen sich aus unerklärlichen Gründen dazu veranlasst, immer wieder bestimmte Handlungen durchzuführen oder bestimmte Gedanken zu denken. Hier unterscheidet man zwischen Zwangsverhalten (Wasch- oder Kontrollzwang, zwanghafter Kontrolle von Türschlössern, Gashähnen etc.) und Zwangsgedanken (Zählzwang, Grübeln, sinnloses Wiederholen von Inhalten etc.).

Wenn Sie Fragen haben oder sich anmelden möchten, nehmen Sie bitte Kontakt mit mir auf.



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